Neue Nummer, gleiche Visitenkarte
Ihre Kontaktdaten hinter einem QR-Code. Wer ihn scannt, hat Sie im Adressbuch — und Sie können die Daten später ändern.
Eine Visitenkarte wird abgetippt oder weggelegt. Beides hilft niemandem. Mit einem QR-Code auf der Karte tippt Ihr Gegenüber nichts ab: scannen, speichern, fertig.
Der zweite Punkt ist der wichtigere. Sie wechseln die Durchwahl, bekommen eine neue Mailadresse oder eine andere Position — bei einer gedruckten Karte heißt das: nachdrucken. Bei NFCQR ändern Sie die Angaben in Ihrem Konto. Der Code auf der Karte bleibt gültig.
Welche Angaben übertragen werden
- Vor- und Nachname
- Firma und Position
- E-Mail-Adresse
- Telefon und Mobilnummer
Beim Scannen kommt eine Kontaktdatei an, die Android und iPhone direkt ins Adressbuch übernehmen. Keine App nötig.
Wofür sich das eignet
- Visitenkarten – Code auf die Rückseite, Restbestand bleibt brauchbar
- Messen und Veranstaltungen – Code am Stand oder auf dem Namensschild
- NFC-Karte statt Papier – Karte ans Handy halten, dieselben Daten
- Fahrzeug- und Schaufensterbeschriftung – dauerhaft angebracht, Daten trotzdem änderbar
In vier Schritten
- Konto anlegen – kostenlos und ohne Zahlungsdaten.
- QR-Code vom Typ „Visitenkarte“ anlegen und Ihre Daten eintragen.
- Code herunterladen und drucken – oder auf eine NFC-Karte schreiben.
- Ändert sich etwas, tragen Sie es im Konto ein. Der gedruckte Code bleibt.
In wenigen Minuten eingerichtet. Ändern der Daten ab 0,99 € im Monat.
Häufige Fragen
Nein. Die Kamera von Android und iPhone genügt.
Ja, ab dem Start-Paket. Im kostenlosen Paket lässt sich der Code nach dem Anlegen nicht mehr ändern.
Ja. Dieselben Daten lassen sich auf einen NFC-Tag schreiben.
Konto und ein erster Code sind kostenlos. Für änderbare Codes brauchen Sie mindestens das Start-Paket für 0,99 € im Monat. Alle Pakete auf der Preisseite.
Andere Einsatzzwecke
Dasselbe Prinzip nutzen Betriebe für die Speisekarte am Tisch oder für ein PDF wie Preisliste oder Anleitung.